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	<title>Beschichtung Archive - Wetzlich | Optik-Präzision</title>
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	<description>Umdenken fängt beim Brillenglaseinkauf an</description>
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	<title>Beschichtung Archive - Wetzlich | Optik-Präzision</title>
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		<title>Vorsicht, Kratzer!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ingo Rütten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 12:29:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse & Interviews]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Damit die Brille lange hält: Gläser immer nass reinigen und vor hohen Temperaturen schützen – Ablageort mit Bedacht wählen. Viersen, 22. September 2020. Die große Mehrheit der Brillenträgerinnen und Brillenträger entscheidet sich heute für ein Brillenglas aus Kunststoff. Es ist angenehm leicht und je nach gewähltem Kunststoff besonders bruchfest. Spezielle Beschichtungen auf dem Glas wie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Damit die Brille lange hält: Gläser immer nass reinigen und vor hohen Temperaturen schützen – Ablageort mit Bedacht wählen.</em></strong></p>
<p><strong>Viersen, 22. September 2020.</strong> Die große Mehrheit der Brillenträgerinnen und Brillenträger entscheidet sich heute für ein Brillenglas aus Kunststoff. Es ist angenehm leicht und je nach gewähltem Kunststoff besonders bruchfest. Spezielle Beschichtungen auf dem Glas wie beispielsweise die so genannte „Hartschicht“ machen das Brillenglas zudem widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse. Dennoch sollten Brillenträgerinnen und Brillenträger im täglichen Umgang mit der Brille einige Punkte beachten, damit sie möglichst lange Freude an ihrer Sehhilfe haben. Der Brillenglashersteller Wetzlich Optik-Präzision weiß, worauf es ankommt.</p>
<h2>Sorgsamer Umgang mit beschichteten Kunststoffgläsern</h2>
<p>Der Klassiker bei den Brillenunfällen: Bruch durch Draufsetzen. Kratzer auf dem Brillenglas mögen auf den ersten Blick harmloser erscheinen, können den Sehkomfort auf Dauer jedoch erheblich einschränken. Florian Gisch: „Die neuen Beschichtungen sind zwar mittlerweile sehr hart, aber nicht unkaputtbar.“ Obwohl Kunststoffgläser aufgrund der speziellen Hartlacke sehr widerstandsfähig geworden sind, können sie von bestimmten Alltagsgegenständen beschädigt werden. Dazu zählen beispielsweise ein Diamantring oder der Schlüssel in der Handtasche, denn diese Gegenstände würden selbst auf Mineralgläsern Kratzer hinterlassen. Der Experte Gisch rät, die Gläser in der Handtasche immer im Etui aufzubewahren und stets unter fließendem Wasser zu reinigen. Ein trockenes Reinigen mit Brillenputztüchern birgt immer das Risiko, kleine und sehr harte Partikel in die Oberfläche einzureiben und diese somit zu beschädigen.</p>
<h2>Von Sauna bis Armaturenbrett: Brille vor starker Hitze schützen</h2>
<p>Auch im Spätsommer und Herbst kann es noch einmal richtig warm werden. Manche Brillenträgerinnen und Brillenträger legen ihre Sehhilfen gerne an Stellen ab, an denen bei Sonnenschein besonders hohe Temperaturen entstehen können, wie etwa auf dem Armaturenbrett im Auto. Florian Gisch: „Brillengläser aus Kunststoffmaterial, die etwa mit Kratzschutz und Entspiegelung beschichtet sind, können unter großer Hitzeeinwirkung – je nach Fassungstyp durchschnittlich über 70 Grad Celsius – Spannungsschäden bekommen. Hierbei dehnt sich der Kunststoff aus und verformt sich. Die weniger verformbaren Beschichtungen reißen jedoch und bilden spinnennetzartige Risse aus.“ Wer seine Brille dauerhaft im Auto aufbewahrt, sollte sie in ihrem Etui ins Handschuhfach legen. So ist sie zumindest weitestgehend vor extrem hohen Temperaturen geschützt. Mindestens genauso häufig sind Hitzeschäden bei regelmäßigen Saunagängern. Für stark Fehlsichtige, die ihre Brille auch in der Sauna tragen, empfiehlt sich eine Ersatzbrille mit Mineralgläsern, die hohen Temperaturen besser standhalten.</p>
<p><em>Bild-Quelle: Michael Kauer, Pixabay (bei Verwendung bitte angeben)</em></p>
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		<title>Vom Lesestein zum komplexen Produkt: Die Geschichte des Brillenglases</title>
		<link>https://staging.wetzlich.de/vom-lesestein-zum-komplexen-produkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ingo Rütten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 13:14:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse & Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bifokal-Brillenglas]]></category>
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		<category><![CDATA[Sehhilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tag der Brille]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Brillenglashersteller Wetzlich aus<br />
Viersen gehört zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bild</strong>: Vom Lesestein bis zur professionellen Sehkorrektur: Brillengläser blicken auf eine lange Entwicklungsgeschichte, die noch immer andauert. <strong>Quelle</strong>: <strong><a href="https://www.pexels.com/@freeimages9?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels">icon0.com</a></strong> from <strong><a href="https://www.pexels.com/photo/yellow-frame-eyeglasses-on-white-surface-1393307/?utm_content=attributionCopyText&amp;utm_medium=referral&amp;utm_source=pexels">Pexels </a></strong>(bei Verwendung bitte angeben)</p>
<h2><strong>Vom Lesestein zum komplexen Produkt: Die Geschichte des Brillenglases</strong></h2>
<h5>Zum Tag der Brille am 23. April 2020: Der Brillenglashersteller Wetzlich-Optik Präzision über die facettenreiche Entwicklung der Sehkorrektur</h5>
<div>
<p><strong>Viersen, 6. Februar 2020.</strong> Ein Leben ohne Brille: heutzutage für viele Menschen unvorstellbar, früher der Normalfall. Erst seit wenigen hundert Jahren profitieren alle Schichten der Gesellschaft von den Vorzügen immer komfortabler gestalteter Sehhilfen. Zum Tag der Brille erklärt der Brillenglashersteller Wetzlich Optik-Präzision, wie die Vorgänger des heutigen Brillenglases aussahen und wie die einst simplen Konstrukte aus natürlichen Kristallen im Verlauf der Zeit zu massentauglichen Produkten weiterentwickelt wurden.</p>
<p><strong>Lesestein für alterssichtige Mönche</strong></p>
<p>Länger her als gedacht: Bereits in der Antike kamen Menschen auf die Idee, sich durchsichtige Edelsteine vor das Auge zu halten, um das eigene Sehvermögen zu verbessern oder zu verändern. So soll beispielsweise Kaiser Nero bei Gladiatorenkämpfen einen Smaragd vor seinem Auge positioniert haben – ein Vorläufer der heutigen Sonnenbrille. Als Pioniere des heutigen Brillenglases gelten italienische Mönche. Im 13. Jahrhundert schliffen sie aus einem Kristall eine halbkugelförmige Linse, die Buchstaben vergrößerte – den so genannten Lesestein. Schon in dieser Zeit erhielt die Brille ihren heutigen Namen – abgeleitet vom verwendeten Edelstein „Beryll“.</p>
<p><strong>Ein langer Weg: Brillengläser für Kurz- und Weitsichtige</strong></p>
<p>Ebenfalls in Italien entstand Ende des 13. Jahrhunderts das erste brillenähnliche Gestell: die so genannte Nietbrille – zwei Brillengläser umrahmt von einem hölzernen Ring und in der Mitte verbunden mit einer Niete. Der Nachteil: Die eingesetzten Brillengläser eigneten sich nur zur Korrektur von Weitsichtigkeit. Erst viele Jahre später entdeckten Experten, dass sich mit konkav geschliffenen Linsen auch Kurzsichtigkeit korrigieren lässt. Florian Gisch, Geschäftsführer von Wetzlich Optik-Präzision: „Damals wie heute steht das Kundenbedürfnis im Zentrum der Forschung. Wir wollen möglichst vielen Menschen zu mehr Sehkomfort verhelfen – an diesem Anspruch hat sich bis heute nichts geändert.“</p>
<p><strong>Vom Produkt für Reiche zum Hilfsmittel für alle</strong></p>
<p>Zugang zu Sehkorrektur hatten über viele Jahrhunderte nur die oberen Schichten der Gesellschaft. Erst mit Beginn der Industrialisierung konnten Brillengläser individuell angepasst und in Serie produziert werden: der Durchbruch für eine breite Masse der Bevölkerung, die ab diesem Zeitpunkt von einem höheren Seh- und Lebenskomfort profitierte. Florian Gisch: „Im Verlauf des 20. Jahrhunderts hat sich die Qualität von Brillengläsern noch einmal deutlich verbessert. Dioptrien individuell zu korrigieren ist für uns heute selbstverständlich. Jetzt arbeiten wir daran, dass Brillenträger nachts nicht von Blendeffekten gestört werden und die Augen durch einen Infrarotschutz optimal vor Sonnenlicht geschützt sind. Auch am Gleitsichtglasdesign arbeiten wir und entwickeln es ständig weiter. Die Geschichte des Brillenglases geht also auch hier bei uns in Viersen weiter.“</p>
<p>Weitere Infos zu verschiedenen Brillengläsern sowie den Beschichtungen gibt es auf <a href="https://www.wetzlich.de/">www.wetzlich.de</a></p>
</div>
<p><a role="button" href="https://www.wetzlich.de/wp-content/uploads/2020/09/20200420_PM_Wetzlich_Tag-der-Brille.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><br />
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</a></p>
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